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Der Mazda 121

Posted by dietsch7 On April - 23 - 2009

Der kleinste, aktuelle Mazda ist ausgesprochen sportlich und mit allen Komponenten eines Mittelklassewagens ausgestattet. Er nennt sich Mazda2 und ist der direkte Nachfolger des Vorgängers Mazda 121. Dieser rollte 1988 das erste Mal mit der Werksbezeichnung DA als Dreitürer von Band. Gemeinschaftsproduktionen sind eher Vernunftlösungen und weniger spektakulär. Den Beweis tritt der dreitürige Kleinwagen – eine Symbiose von Kia, Ford und Mazda – zweifellos an.
Die zweite Generation DB (1991-1996) wurde mehr beachtet, gelegentlich auch belächelt und liebevoll Donald Duck genannt. Sicherlich werden ältere Mazda 121 von so manchem “untreuen” Besitzer gegen die Abwrackprämie getauscht. Sogar für die Modelle der zweiten Generation DB gilt diese Umweltmaßnahme ohne Einschränkungen. Bei den anderen Besitzern siegt die Vernunft. Die japanische Langlebigkeit, Komplettausstattung und Sparsamkeit hat gerade beim DB überzeugt. Die Eigenentwicklung von Mazda ist zudem sehr markant, d.h. sehr rundlich. Der viertürige Kleinwagen wurde auf Wunsch sogar mit einem elektrischen Schiebedach ausgestattet. Seine Stärken sind Wendigkeit, geringer Verbrauch und ideale Handhabung im Stadtverkehr.

Die dritte Generation wurde wieder als Co-Produktion bis 2003 gebaut. Die Ähnlichkeit mit dem Ford Fiesta in Schrägheckversion ist unverkennbar. Seine Werksbuchstaben JASM/JBSM sind leicht zu entschlüsseln: A bedeutet Fünftürer, B Dreitürer. Die äußeren Maße werden der Bezeichnung Kleinwagen gerecht, denn seine Parkfläche beträgt nur 3,9m x 1,7m und mit 1,6m Höhe ist er sehr pflegeleicht.
Noch eine Randnotiz: Der Mazda121L ist keine Luxusausstattung, sondern das Sportcoupé Cosmo mit einem Wankelmotor!

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