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Was bringt ein Registry Cleaner?

Posted by rubix On Februar - 27 - 2013

Mit der Zeit, die ein Betriebssystem auf einem Rechner läuft, steigen auch die Fehler, die das System verlangsamen können. Eine Möglichkeit, einen Teil dieser Fehlerquellen zu beseitigen bieten sogenannte Registry Cleaner.

Was sind Registry-Cleaner?

Nützliche kleine Helfer, die den PC schneller machen – das klingt toll! Doch wie funktioniert das? In Windows gibt es eine Datenbank, die Informationen zu dem Betriebssystem, der Software – also zu jedem Programm – und zu den Benutzern enthält.
Jedes Programm hinterlässt beim Installieren einen Hinweis in dieser Datenbank, der verknüpfte Dateiformate, Versions- und Lizenzinformationen sowie Speicherort der hinterlegten Dateien enthalten kann. Wird ein Programm gelöscht, ist es aber möglich, dass diese Informationen trotzdem erhalten bleiben.
Im laufenden Betrieb wird die Registrierungsdatenbank ständig durchsucht, was bei einer Fülle von überflüssigen Daten mehr Zeit und Speicher in Anspruch nimmt, als es nötig ist.

Was macht ein Registry-Cleaner?

Ein solches Programm wie Simpliclean sucht die Datenbank systematisch ab und erkennt fehlerhafte Verknüpfungen, alte Hinweise und überflüssige Informationen. Auf Wunsch werden diese Einträge anschließend aus der Datenbank entfernt und das System mit Hilfe des Programms aufgeräumt.

Welche Vorteile hat diese Bereinigung?

Durch die Entfernung überflüssiger Daten wird zum einen der Speicherplatz wieder freigegeben, was jedoch nur einen geringen Teil der Festplatte betrifft. Viel wichtiger ist die Systemstabilität. Durch das Aufräumen und Ordnen muss bei dem Durchsuchen der Datenbank nur noch ein geringerer Teil gelesen werden. Die Geschwindigkeit des Vorgangs erhöht sich beispielsweise bei dem Öffnen von Programmen. Der Computer gewinnt durch die Benutzung eines Registry Cleaners also an Geschwindigkeit und somit ebenfalls an Funktionsfähigkeit.

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